Ein paar Bildeindrücke von unserer Jahresabschlussveranstaltung

                                                                            Fotos: Bruno Jeup

Hier einige Impressionen von der gelungenen und sehr gut besuchten Festveranstaltung

 

                                                                                                       Fotos:Jürgen Müller, Bruno Jeup

Am 24.September hörten ca. 30 Mitglieder oder Freunde unseres Vereins einen interessanten Vortrag zu dem Thema:

 

Ursachen und Erscheinungen des Kampfes der westlichen Welt

 

gegen China“

 

Referent war der Vorsitzende des Deutsch-Chinesischen Freundschaftsvereins Dr. Ulryk Gruschka.

 

 

 

Herr Dr. Gruschka machte deutlich, dass die eigentliche Ursache des Kampfes gegen China die erfolgreiche Entwicklung der Volksrepublik ist. Dies betrifft die internationale Bedeutung Chinas und ebenfalls die nationalen Erfolge.

 

 

 

Das Seidenstraßenprojekt, von der westlichen Welt verunglimpft, verdeutlicht der Welt die friedlichen Absichten Chinas im Unterschied zu den USA, die überall auf der Welt für kleinere und größere Kriege oder Umstürze unliebsamer Regierungen verantwortlich sind.

 

China kann auch im Inland auf große Erfolge verweisen. So wurden in den letzten 40 Jahren 800 Mio. Menschen aus der absoluten Armut geholt.

 

Und der auf dem letzten Volkskongress beschlossene Fünfjahrplan setzt diesen erfolgreichen Kurs fort.

 

In den USA dagegen zerfällt die Gesellschaft immer mehr. So greift Armut und Bildungsarmut um sich. Und Schuld sind die Chinesen und die Russen.

 

Wir dürfen uns nicht täuschen lassen von schönen Reden Präsident Bidens vor der UNO.

 

Chinas Wirtschaft wird in der westlichen Welt als „Räuberische Wirtschaft“ bezeichnet.

 

Mit solchen Begriffen versucht man die Menschen auf eine Feindschaft zu China und Russland einzustimmen.

 

Man bereitet die Menschen auf den großen Krieg vor.

 

Der Hegemonieverlust der USA ist in der Welt nicht mehr zu übersehen.

 

Es wird versucht, den technologischen Aufstieg Chinas zu stoppen oder zumindest zu bremsen.

 

 

 

In der anschließenden regen Diskussion ging es einmal mehr um die Uiguren. Dr. Gruschka machte deutlich, dass das eine reine innerchinesische Angelegenheit ist. Viele Uiguren, kehrten aus Syrien, Afghanistan und aus Pakistan zurück, wo sie auf der Seite der Dschihadisten kämpften. Danach begann in Xinjiang eine neue Welle des Terrors mit Morden an Han-Chinesen im großen Stil. Die Volksrepublik musste deshalb dringend wirksame Antiterrormaßnahmen ergreifen. Auch dazu wurden die Umerziehungslager eingerichtet.

 

Dort wird den uneinsichtigen Uiguren durch Ausbildung eine Perspektive gegeben und bei Bewährung werden sie in die freie Wirtschaft entlassen.

 

 

 

Der Vortrag und die Diskussion fanden die Zustimmung der anwesenden Teilnehmer und Dr. Gruschka wurde für seinen hervorragenden Vortrag ausdrücklich der Dank ausgesprochen.

 

 

Wir haben unsere Wahlversammlung


entsprechend der Aufforderung des Registergerichtes Potsdam, die laut Satzung 2020 fällig gewesene - aber wegen der Pandemie da nicht durchführbare Vorstandswahl zeitnah nachzuholen, am 26.06.2021 erfüllt.

 

 

Unsere Wahlversammlung, welche wir als Präsenzveranstaltung durchführten, können wir als erfolgreich bezeichnen. Von den 70 aktiven Mitgliedern zählten 51 Stimmen inklusive der erteilten Vollmachten. Das entsprach 72.86%.

 

Besondere Highlights unserer Veranstaltung waren unter anderem der einstimmig gefasste Beschluss, Freundin Marlis Nimz in Würdigung ihrer großen Verdienste um unseren Verein seit dessen Gründung,  zum Ehrenmitglied zu ernennen, oder auch die Spende von 1300 Masken durch Freund Wu Gang unter großem Beifall.

 

In seinem Rechenschaftsbericht ging der Vorsitzende Dr. Ulryk Gruschka auf die immer komplizierter werdende weltpolitische Lage ein.

 

Zitat:

 

Es ist notwendig, ständig die Ursachen für die gegenwärtige Politik des Weltimperialismus gegen China und Russland zu analysieren. Unsere Medien helfen uns dabei nicht.

 

Eins wird immer deutlicher:

 

Die ökonomische Entwicklung des Westens gerät gegenüber China ins Hintertreffen. Dessen wachsendes ökonomisches Gewicht in Verbindung mit seiner Außenpolitik hin zu einer multipolaren Weltordnung untergräbt die Jahrhunderte alte Vormachtstellung des Westens und trägt zur Stärkung des nicht-imperialistischen Weltteils bei.

 

Chinas Weg zum Sozialismus ist eine Alternative in der gesellschaftlichen Entwicklung.

 

Setzt sich die derzeitige Wachstumstendenz fort, so wird China im Jahr 2030 mit einem Bruttoinlandsprodukt von 26,5 Billionen US-Dollar die größte Volkswirtschaft der Welt sein.

 

China ist die wachstumsstärkste Volkswirtschaft, der weltweit größte Exporteur und die größte Handelsnation.

 

Auch technologisch ist China auf dem Weg an die Spitze.

 

Mit 60.000 Patenten meldete China 2020 die meisten Patente an.

 

Seine Forschungsausgaben übertreffen die der USA und der EU.

 

China ist bereits weltweit führend bei der Entwicklung von Hochtechnologie,wie etwa künstlicher Intelligenz. Hier zeichnet sich erstmals der Verlust der Vorherrschaft bei einer Schlüsseltechnologie durch den Westen ab.

 

Bereits die bessere und günstigere 5 G-Mobilfunk-Ausrüstung aus China bringt den Westen auf diesem Feld in Bedrängnis.“

 

Ende des Zitats.

 

Im weiteren Verlauf seines Referates bedankte sich Dr. Gruschka bei allen, die unseren Deutsch-Chinesischen Freundschaftsverein in der Vergangenheit unterstützt haben.

 

 

Alle Vorstandsmitglieder des alten Vorstandes wurden bis auf Frdn. Marlis Nimz einstimmig wiedergewählt. Sie kandidierte nicht erneut.

 

Der Vorstand wählte aus seiner Mitte Dr. Ulryk Gruschka zum Vorstzenden, Gerd Knitter zum Stellvertreter und Lothar Zahn zum Schatzmeister

 

Hier noch ein paar Bildeindrücke von unserer Wahlversammlung

Tag der Befreiung am 08. Mai 2021

Elbetag in Torgau 24.04.2021 - wir waren wieder dabei.

 

Die diesjährige Friedensdemonstration fand wegen der Coronapandemie hauptsächlich als Kundgebung an den historischen Orten wie Brückenkopf, Marktplatz in der Innenstadt und am Ehrenmahl statt.

 

Ein Demonstrationszug nach und durch Torgau wurde untersagt.

 

Trotzdem war die Zusammenkunft vor allen Dingen Dank des großen organisatorischen Einsatzes von Elke und Gerd Brucks ein voller Erfolg.

 

Etwa 350 Teilnehmer waren gekommen.

 

Alle Redner legten die Notwendigkeit dar, über die wachsende Kriegsgefahr aufzuklären und den Protest auf die Straße zu tragen.

 

 

 

Hallo liebe Freunde,

das war der 20.Potsdamer Ostermarsch in Form einer Kundgebung auf dem Platz der Einheit. Es wurden sehr gute Reden gehalten. Unter anderem vom MdB der Fraktion der Linken

Norbert Müller. Der stellvertretende Vorsitzende der Linken in Potsdam-Mittelmark Bernd Lachmann hatte sehr gute Argumente in seiner Rede gegen die drohende Kriegsgefahr. Er sagte unter Anderem, Zitat: "Das Coronavirus und dessen weltweite Verbreitung wird als größte Gefahr seit Ende des 2. Weltkrieges bezeichnet. Nach den Worten von Angela Merkel müsse sich dem Schutz von Gesundheit und Leben Alles und Jeder unterordnen.

Die Bevölkerung wird aber bewusst nicht aufgeklärt, dass sich ein noch viel gefährlicheres Virus über den Erdball verbreitet.

Das Kriegsvirus"

Er benannte auch die Hauptverantwortlichen für diese Situation, nämlich die USA, die NATO und die BRD treu an deren Seite.