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Unsere nächste Veranstaltung wird rechtzeitig angekündigt.

Der Vorstand orientiert auf einen Neubeginn ab Oktober 2020

 

An dieser Stelle veröffentlichen wir in unregelmäßiger Reihenfolge Ausschnitte aus der Stellungnahme der Chinesischen Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland zu einem Artikel der "Welt Am Sonntag" vom 26.04.2020

 

 

China und Covid-19: 16 Mythen und Fakten 

 

 

 

In der aktuellen Corona-Pandemie und der Diskussion über Herkunft und Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 haben sich viele Unschärfen eingeschlichen. In den sozialen Medienaber nicht nur dortgreifen Lügen, Mythen und Verschwörungstheorien um sich. Jede für sich verfolgt ein bestimmtes Ziel: Den politischen oder gesellschaftlichen Gegner, ein Land, eine Nation, eine Religion zu verunglimpfen und zu diskreditieren. Von dieser „Infodemie" ist China besonders betroffen. Im Folgenden haben wir die 16 gängigsten Un- und Halbwahrheiten rund um China und Covid-19 zusammengetragen und aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse und Argumentation widerlegt. Wir wollen auf diese Weise etwas mehr Sachlichkeit, Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit in die Debatte bringen.

 

Die  komplette Stellungnahme steht für ganz Neugierige in Artikel, Aufsätze 2020 zum Daownload bereit !

 

 

Mythos Nr. 7: China hat seine Zahlen zu Corona-Infizierten und Corona-Toten verschleiert und geschönt.

 

Fakt: China ist jederzeit transparent mit seinen Zahlen von Infizierten und Toten umgegangen und ist nach bestem Wissen und Gewissen seinen Meldepflichten nachgekommen.

 

 

 

l  Bis 20. April 2020 wurden in der Stadt Wuhan 50.333 Corona-Infizierte und 3.869 Todesopfer in Verbindung mit Corona registriert. Dies entspricht einer Fallsterblichkeitsrate von 7,69 Prozent, was im weltweiten Vergleich schon hoch ist. 

 

 

 

Die verhältnismäßig niedrigen Zahlen der Corona-Infizierten und Corona-Toten in ganz China sind auf rechtzeitige Einführung der umfassenden, strengen und gründlichen Maßnahmen sowie der unmittelbaren Schließung der Flughäfen und Bahnhöfe der Stadt Wuhan zurückzuführen. Laut einer Studie  von „Science" hätte es ohne die oben genannten Maßnahmen weitere mehr als 700.000 Corona-Infizierte in China gegeben. https://science.sciencemag.org/content/early/2020/03/30/science.abb6105?rss=1

 

 

 

l  Seit dem Ausbruch der Covid-19-Epidemie hat die chinesische Zentralregierung etwa 42.000 Medizinfachkräfte aus ganz China in die Provinz Hubei entsandt sowie in Wuhan innerhalb von nur zwei Wochen zwei Spezialkrankenhäuser mit einer Kapazität von 2.500 Intensivbetten errichtet, um die medizinische Versorgung vor Ort zu gewährleisten. Außerdem wurden 19 Messehallen und Sportarenen zu provisorischen Krankenhäusern mit etwa 30.000 Betten umgebaut, in die alle bestätigten Infektionsfälle mit milderem Verlauf aufgenommen wurden. Sämtliche Verdachtsfälle und unmittelbaren Kontaktpersonen wurden in Quarantänehotels untergebracht. Auf diese Weise konnten alle Infektionsketten durchbrochen und die ungebremste Verbreitung der Epidemie eingedämmt werden. Das hat zum Beispiel das Handelsblatt in diesem Kommentar anerkannt: https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-europa-lernt-nicht-aus-chinas-und-suedkoreas-erfolgen-in-der-corona-bekaempfung/25675546.html

 

 

 

l  Am 17. April hat die Stadtregierung von Wuhan die Zahl der Corona-Toten von 2.579 auf 3.869 korrigiert, weil das chinesische Infektionsschutzgesetz klare Bestimmungen zur Veröffentlichung und Überarbeitung von Informationen über Infektionskrankheiten enthält. Und nachdem die Covid-19-Epidemie in Wuhan im Großen und Ganzen unter Kontrolle gebracht worden war, haben die Behörden in Wuhan eine epidemiologische Task Force eingerichtet, die im Detail jeden der bestätigten Infektions- und Todesfälle überprüft hat. Die Datenrevision bei hochinfektiösen Krankheiten ist gängige internationale Praxis. Die Revision der Daten in Wuhan hat schließlich zu den neuen, aktuellen Zahlen geführt, die China der Weltöffentlichkeit dann sofort nachgereicht hat. Es wird von der WHO im Übrigen positiv kommentiert, dass China „keinen Todesfall undokumentiert" lasse. (https://www.cnbc.com/2020/04/17/who-says-china-revised-coronavirus-infection-data-to-leave-no-case-undocumented.html )

 

 

 

Mythos Nr. 8: China manipuliert die Weltgesundheitsorganisation (WHO), damit sie China nicht kritisiert.

 

Fakt: Die WHO als eine unabhängige Organisation der Vereinten Nationen mit 194 Mitgliedstaaten ist nicht manipulierbar.

 

 

 

Unter den 21 Mitgliedern des Führungsgremiums der WHO in Genf kommt nur ein Mitglied aus China: Dr. Ren Minghui. Er ist seit Januar 2016 als beigeordneter Generaldirektor der WHO für HIV/Aids, Tuberkulose, Malaria und vernachlässigte Tropenkrankheiten zuständig.  https://www.who.int/dg/who-headquarters-leadership-team

 

 

 

Die USA waren bis zur proklamierten Aussetzung ihrer Zahlungen der größte Geldgeber der WHO. Wenn man Mitgliedsbeiträge und Spenden zusammenrechnet, ist China in der Rangliste der wichtigsten Geldgeber nur auf Platz 6. https://www.who.int/about/planning-finance-and-accountability/financing-campaign

 

 

 

l  Die Mitarbeiter der WHO sind medizinische Fachkräfte und Experten für öffentliches Gesundheitswesen mit langjährigen Erfahrungen bei der Epidemie-Bekämpfung. In ihrer Arbeit orientieren sie sich an der Wissenschaft, an Beweisen und Fachexpertisen.

 

 

 

l  Nicht nur China, fast alle Mitgliedstaaten unterstützen die Arbeit des  Generaldirektors Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus ausdrücklich. https://www.who.int/dg/speeches/detail/who-director-general-s-opening-remarks-at-the-media-briefing-on-covid-19---20-april-2020  Die Behauptung also, dass der WHO-Chef von „Chinas Gnaden" sei und China ihn ins Amt gehoben habe, entbehrt jeder Grundlage.

 

Fortsetzung folgt!

Wir empfehlen, das vor kurzem erschienene Buch von Wolfram Elsner "Das chinesische Jahrhundert. Die neue Nummer eins ist anders." zu kaufen.

ISBN:978-3-86489-261-5 vom Westendverlag

Hier vorab eine Rezession von Prof. Anton Latzo

Rezension: Das chinesische Jahrhundert, Die neue Nummer eins ist anders

 

Prof. Dr. Anton Latzo

 

Wolfram Elsner hat uns mit seinem Buch „Das chinesische Jahrhundert. Die neue Nummer eins ist anders“, das kürzlich im Westend-Verlag erschienen ist, ein Werk vorgelegt, das jedem helfen kann, erstaunliche und oftmals unbekannte Einblicke in das alltägliche Leben und in fast alle Bereiche der Entwicklung und der Politik in diesem Land zu erlangen. Gerade in einer Zeit, in der das Bild Chinas bis zum Gegenteil verzerrt und verdreht wird, in der China erneut zu einer Gefahr hochstilisiert wird, können die Erkenntnisse seiner Analyse helfen, die vorgestanzten Vorstellungen über China, über seine Entwicklung und Politik sowie über seine führenden Politiker zu überwinden.

 

Im Geleitwort heißt es: „Der Inhalt dieses Buches soll dazu animieren, selbstkritisch unseren westlichen Zeitgeist und unsere sogenannte moralische Überlegenheit zu hinterfragen. Unsere „Werte“ manifestieren sich in einer egozentrischen Politik, in der unsere eigene Sichtweise zumeist nicht mehr mit der Sichtweise der Entscheider und der Menschen der aufstrebenden Länder im Einklang stehen. Das ist äußerst risikobehaftet.“ (S. 11)

 

Der Autor selbst beginnt seine Einleitung mit dem Geständnis: „Noch vor 15 Jahren hätte ich keinen Cent auf Chinas Zukunft gewettet. (…) Aber ich hatte ja keine Ahnung von den Ideen und reichhaltigen Erfahrungen Chinas, dem historisch ererbten großen Potenzial, dem Willen, aus dem ‚Jahrhundert der Demütigung‘ durch den europäischen Kolonialismus und dieses Landes, seiner Menschen und, ja, auch seines ‚Systems‘. Ich schaute also genauso skeptisch, genauer gesagt: mit genauso viel Unwissen und Unverständnis auf dieses Land, auf dieses ‚Phänomen‘, wie viele meiner mitteleuropäischen Mitmenschen es taten – und viele es auch heute noch tun.“ (S. 13)

 

Das Buch besteht aus einer ausführlichen Einleitung und drei Hauptteilen. In der 60seitigen „Einleitung“ beschreibt der Autor seinen persönlichen Weg bis zur Erkenntnis der Wahrheit über die Volksrepublik China. Das reicht von der „Mao-Bibel“ über die „Kulturrevolution“, „Viererbande“, Reform & Öffnung bis zu den Hauptprozessen am Beginn des 21. Jahrhunderts. Natürlich ist schon der Weg des Einzelnen ein interessanter und lehrreicher Lesestoff, bei dessen Lektüre man sich des Öfteren dabei ertappt, dass man Parallelen zu sich selbst entdeckt. Aber er betrachtet seine eigene Entwicklung in Zusammenhang mit konkreten Vorgängen im damaligen China und in der damaligen BRD und regt so zu Überlegungen an, die über das Persönliche hinausgehen. Vom Autor werden dabei wichtige Pfade einer ganzen Generation der alten BRD nachgezeichnet. Prof. Wolfram Elsner kommt auf diesem Wege auch zu der Erkenntnis: „Nur wenn die zahlreichen Komponenten und Dimensionen eines komplexen Systems nicht in Widerspruch zueinanderstehen, sondern konsistent und konvergent sind, kann es gelingen, ein System dauerhaft hinreichend stabil und gleichzeitig erfolgreich zu halten, Innovation und Stabilität zu verbinden und lange Nachhol- und Aufstiegsprozesse zu meistern. Dann gelingen auch solche bemerkenswerte Aufholprozesse, die China (allerdings in historisch ausgesprochen kurzer Zeit) zur Nummer eins auf fast allen wirtschaftlichen, technologischen, ökologischen und sozial-ökonomischen Feldern haben werden lassen.“ Das ist eine Schlussfolgerung, die weit über den Gegenstand des Buches hinausgeht und zum Weiterdenken auch über den Zustand und die Perspektive der kapitalistischen Gesellschaft heute, über die Widersprüche und ihre Lösungsmöglichkeiten in dieser Gesellschaft und über Erklärungen für empirische Beobachtungen anregt. Es stellt sich das Problem: in China ist es möglich, die Prozesse zu gestalten, weil die Gesellschaft den Raum dazu bietet. Was passiert aber, wenn die sozial-ökonomischen und politischen Gegebenheiten der „im Westen“ bestehenden Gesellschaft sich als Hindernis für die Lösung der auftretenden gesellschaftlichen Widersprüche erweist? Was ist notwendig, um den entstehenden Konflikt zu lösen?

 

In den folgenden drei Teilen unterbreitet Wolfram Elsner seine Beobachtungen über das, „was im 21. Jahrhundert Erfolgsbedingungen einer ‚Nummer eins‘ sein könnten“. Er geht der Frage nach, „ob die Menschheit vielleicht unter bestimmten dieser Bedingungen und auf ähnlichen Wegen die Chance erhält, das Ende des 21. Jahrhunderts unter noch halbwegs humanen Bedingungen zu erleben – der Traum, für den unsere Schüler und Studenten heutzutage freitags auf die Straßen gehen.“ (S. 69) Es kann gelingen. Allerdings muss das „Friday for future“ zu einem „Everyday for future“ werden, das nicht nur Teilbereiche und einzelne empirische Beobachtungen im Blickfeld hat.

 

Anregungen dafür gibt der Autor in den drei folgenden Teilen, in denen er Fragen der Luftverschmutzung, des Kohleausstiegs, der Entwicklung des ländlichen Raums, des ökologischen Managements der Megastädte bis zur Frage der Literatur in China der Gegenwart behandelt. In einem weiteren Kapitel weist er nach, dass China verstehen lernen auch heißt, uns selbst zu verstehen. In einem Teil II behandelt er Strukturen und Prozesse des sozialen und ökonomischen Erfolgs auf dem Weg „vom Entwicklungsland zur Führungsnation“. (S. 107ff) In Teil III vermittelt er seine Sicht zum Komplex „Mosaik“ und „System“, um „‚die Sache rund‘, und ‚das Bild (das Mosaik) komplett‘“ zu machen. Er stellt viele Fragen. Sie lauten: „Alles Kommunismus“, was ist das für ein ‚System‘?“ bis zu „‘Diktatur‘ oder was‘“ und versucht, „im begrifflichen Gewusel (zu) sortieren“.(S. 304 ff)

 

Wolfram Elsner zieht die Schlussfolgerung, dass China „… wie wir in vielen Bereichen gesehen haben, Wege (geht), die die Menschheit noch nie gegangen ist. Es organisiert ein großes und unendlich viele kleine Experimente, wertet Erfahrungen aus, lernt und ändert gegebenenfalls und gegebenenfalls sehr schnell.“ (S. 334) Er kommt zu dem Schluss, dass wir gut daran tun, „zu beobachten und zu verstehen und selbst zu lernen, wie Zukunft aussehen könnte, uns selbst klarer zu machen, wie unsere Zukunft aussehen soll. Offensichtlich ist traditionelle eurozentrierte Überheblichkeit völlig fehl am Platz, stattdessen sind Bescheidenheit in der Kritik von außen und möglichst Kooperation und gemeinsames Lernen von und mit China angebracht“. (S. 335)

 

Das Verhältnis USA - China

Ein sehr interessanter Artikel von

 

Paul Craig Roberts

Ökonom

Paul Craig Roberts ist ein US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war stellvertretender Finanzminister während der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagans bekannt. Er war Mitherausgeber und Kolumnist des Wall Street Journal, Kolumnist von Business Week und des Scripps Howard News Service. Er wurde bei 30 Anlässen über Themen der Wirtschaftspolitik im Kongress um seine Expertise gebeten.

 

Ihr findet den Artikel unter "Artikel, Aufsätze 2020"

 

 

Brief unseres Vereins an die Botschaft der Volksrepublik China

Deutsch-Chinesischer Freundschaftsverein e.V. Ludwigsfelde

 

 

 

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Botschaft der Volksrepublik China

 

z. Hd. S.E. Botschafter Wu Ken

 

Märkisches Ufer 54

 

10179 Berlin                                             Ludwigsfelde, den 05.05.2020

 

Sehr geehrter Herr Botschafter Wu Ken,

wir Mitglieder des Deutsch-Chinesischen Freundschaftsvereins e.V. Ludwigsfelde beglückwünschen Sie, das ganze Chinesische Volk und die kommunistische Führung Ihres Landes zu den Erfolgen, die Sie bei der konsequenten Bekämpfung der Corona-Pandemie in kurzer Zeit erreicht haben.

Sie konnten nicht nur Ihre Menschen vor einem Massensterben bewahren, sondern helfen in wirksamer Weise vielen Ländern, und damit Menschen, auf dieser Erde bei der Bekämpfung der Seuche und damit verbundenen Auswirkungen, indem Sie Informationen, Ausrüstungen und medizinisches Personal zur Verfügung stellen. Das ist nicht hoch genug anzuerkennen.

Gleichzeitig erleben wir, wie ein den Profitinteressen untergeordnetes und damit ruiniertes Gesundheitswesen in den kapitalistischen Ländern, vor allem den USA und der EU, fast machtlos dieser Pandemie gegenübersteht.

Um das zu kaschieren, muss ein Schuldiger gefunden werden. Und das ist natürlich die Volksrepublik China – ein Land, das sich auf einem sozialistischen Entwicklungsweg befindet, damit eine gesellschaftliche Alternative darstellt, und, wie in der jüngsten Geschichte mehrmals bewiesen, in der Lage ist, solche Herausforderungen zu meistern

Die Anschuldigungen an die Volksrepublik China sind aus der Luft gegriffen, an Dreistigkeit und Infamie nicht mehr zu übertreffen und haben nur ein Ziel, das eigene Versagen als Gesellschaftssystem nicht in das Bewusstsein der ihnen untergebenen Menschen gelangen zu lassen.

Wir wissen, dass Ihr Land unter Führung der kommunistischen Partei- und Staatsführung, mit starker Unterstützung der Menschen und einer staatlichen Wirtschaftsplanung ein Gesundheits-und Sozialwesen geschaffen hat, das für die gesamte Bevölkerung enorme Leistungen vollbringt.

Wir wissen, dass die Volksrepublik China aus der sich abzeichnenden Weltwirtschaftskrise, trotz Einbußen, gestärkt hervorgehen wird, was sehr wichtig für die perspektivische Entwicklung der gesamten Menschheit ist.

Für diesen Weg, der sicher auch schwierig wird, wünschen wir Ihnen weiterhin viel Erfolg.

 Wir stehen dabei an Ihrer Seite und werden in unseren Veranstaltungen, sofern sie wieder möglich werden, weiterhin den erfolgreichen Entwicklungsweg der Volksrepublik China begleiten, unsere Menschen darüber informieren und so Brücken für gegenseitiges Verstehen schaffen.

Sie haben unsere volle Solidarität.

Mit vielen Grüßen !

 

Im Auftrag unserer Mitglieder

 

Dr. Ulryk Gruschka

- Vorsitzender –

 

 

 

Unsere gelungene und würdige Festveranstaltung anlässlich des

 

„70.Jahrestages der Volksrepublik China“ und

 

 „20 Jahre Deutsch Chinesischer Freundschaftsverein“

 

 

Geladene Ehrengäste waren der Botschaftsrat der Chinesischen Botschaft der BRD, Herr Wang Dake sowie der Bürgermeister der  Stadt Ludwigsfelde Herr Andreas Igel.

Festredner waren Herr Wang Dake, Herr Andreas Igel sowie Herr Ulryk Gruschka.                                                                                              Eine chinesische Tanzgruppe aus Berlin übernahm die kulturelle Umrahmung.

Besondere Freude herrschte über die rege

Teilnahme an unserer Feierstunde

auch von Bürgern, die (noch) nicht unserem

Deutsch-Chinesischen Freundschaftsverein angehören.

 

 Der Vorstand bedankt sich bei allen Mitwirkenden!