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Hier also unsere nächste Veranstaltung:  

Am 30. Oktober 2020 um 17:00 Uhr im Kinosaal des Klubhauses Ludwigsfelde

Thema:    "China geht seinen Weg"

Referent: Prof. Dr. Eike Kopf

 Die Veranstaltung findet unter den notwendigen Sicherheitsmaßnahmen statt, wie Einhaltung der Abstandsregeln, Maskenpflicht bis zum Sitzplatz und getrennte Ein-und Ausgänge. Sie ist wie immer öffentlich und kostenlos

Weltfriedenstag 1.September 2020

Die Mitglieder unseres Vereins beteiligten sich am ehrenden Gedenken am Ehrenmal in Ludwigsfelde

In Potsdam fand auf dem Platz der Einheit die zentrale Veranstaltung des Landes Brandenburg statt.

Unter anderem hielt unser Vorsitzender Herr Dr. Ulryk Gruschka eine kurze Ansprache. Er hob besonders die gegenwärtige gefährliche weltpolitische Lage hervor. Diese wird vor allem durch die USA mit ihrer Aggressivität gegenüber der Volksrepublik China verursacht.

An dieser Stelle veröffentlichen wir in unregelmäßiger Reihenfolge Ausschnitte aus der Stellungnahme der Chinesischen Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland zu einem Artikel der "Welt Am Sonntag" vom 26.04.2020

 

 

China und Covid-19: 16 Mythen und Fakten 

 

 

 

In der aktuellen Corona-Pandemie und der Diskussion über Herkunft und Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 haben sich viele Unschärfen eingeschlichen. In den sozialen Medienaber nicht nur dortgreifen Lügen, Mythen und Verschwörungstheorien um sich. Jede für sich verfolgt ein bestimmtes Ziel: Den politischen oder gesellschaftlichen Gegner, ein Land, eine Nation, eine Religion zu verunglimpfen und zu diskreditieren. Von dieser „Infodemie" ist China besonders betroffen. Im Folgenden haben wir die 16 gängigsten Un- und Halbwahrheiten rund um China und Covid-19 zusammengetragen und aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse und Argumentation widerlegt. Wir wollen auf diese Weise etwas mehr Sachlichkeit, Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit in die Debatte bringen.

 

Die komplette Stellungnahme steht in Artikel / Aufsätze 2020 zum Download bereit!

Mythos Nr. 13: Aus China importierte medizinische Schutzausrüstung ist fehlerhaft.

 

Fakt: Es gelten erhöhte Qualitätskontrollen für medizinische Exportprodukte. Fehler resultieren aus falscher Anwendung und Missverständnissen.

 

 

 

l  Laut chinesischen Zollstatistiken exportierte China in der Zeit vom 1. März bis zum 4. April 2020 medizinische Schutzausrüstung im Wert von 10,2 Milliarden RMB (umgerechnet 1,3 Milliarden Euro), darunter 3,86 Milliarden Masken, 3,752 Millionen Kittel, 2,41 Millionen Infrarot-Thermometer, 16.000 Beatmungsgeräte, 2,84 Millionen Testkits und 8,41 Millionen Schutzbrillen. Die Produkte, die Qualitätsprobleme aufweisen, sind nur ein winziger Bruchteil.

 

Am 1. April 2020 hat China eine verschärfte Qualitätskontrolle für medizinische Produkte eingeführt, die für den Export vorgesehen sind. Der Export muss nun von den chinesischen Arzneimittelbehörden qualifiziert und zertifiziert werden und den Qualitätsstandards der importierenden Länder oder Regionen entsprechen. http://english.customs.gov.cn/Statics/b624e7b4-db30-4ae0-b9d6-1fb5b3ec7afd.html

 

 

 

Berichte über so genannte „Qualitätsmangel" chinesischer Schutzausrüstung resultieren oftmals aus den unterschiedlichen Produktionsstandards in China und Europa sowie fehlerhafter Anwendung. Zwei prominente Beispiele:    

 

 

 

Ø   Am 28. März berichteten einige niederländische Medien, dass das niederländische Gesundheitsministerium aufgrund von Qualitätsproblemen mehr als 600.000 aus China gekaufte Masken zurückgerufen habe. Diese Masken genügten offenbar nicht den Erfordernissen für das Personal auf Intensivstationen. Eine nähere Untersuchung ergab, dass diese 600.000 Masken als Masken für nicht-medizinische Zwecke (Non-Surgical Masks) eingeführt wurden. Das war bei der importierenden niederländischen Firma auch so kommuniziert und verzollt worden.

 

 

 

Ø   Pavla Svrcinova, eine tschechische Hygienikerin, behauptete im tschechischen Radio, dass bis zu 80 Prozent der von China gelieferten Coronavirus-Schnelltestkits nicht ordnungsgemäß funktionierten. Der tschechische Vize-Gesundheitsminister Roman Prymula widersprach dieser Darstellung: Die Fehlerquote läge bei lediglich 20 bis 30 Prozent. Es sei durch unsachgemäße Anwendung zu diagnostischen Fehlinterpretationen gekommen. Einige Mitarbeiter hätten die Anweisungen bei der Durchführung der Tests nicht strikt befolgt. Die besagten Schnelltestsätze werden tatsächlich nur als ergänzende Testmethode für den Nukleinsäuretest verwendet und sind als alleiniges Screening-Tool nicht ausreichend. https://www.novinky.cz/domaci/clanek/prymula-o-chybovosti-rychlotestu-jsme-vedeli-menime-narizeni-40317761

 

 

 

 

 

 

 

Mythos Nr. 14: China hat das Covid-19-Virus benutzt, um die westliche Wirtschaft lahmzulegen.

 

Fakt: China und der Rest der Welt sind wirtschaftlich eng miteinander verflochten. Nur wenn es der Weltwirtschaft gut geht, geht es der chinesischen Wirtschaft gut. 

 

 

 

China selbst leidet wirtschaftlich sehr stark unter der Pandemie. Im ersten Quartal schrumpfte die zweitgrößte Volkswirtschaft im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,8 Prozent. Es ist der erste negative Wert seit Beginn der quartalsweisen Erhebungen 1992. Ein ganzes Jahr mit einer schrumpfenden Wirtschaft hatte China zuletzt 1976 verzeichnet.

 

 

 

l  Seit Chinas Beitritt in die Welthandelsorganisation WTO im Jahr 2001 ist die chinesische Wirtschaft zunehmend in die Weltwirtschaft integriert. Im Jahr 2019 hat China Waren im Wert von umgerechnet 4 Billionen Euro ein- und ausgeführt. Der Export belief sich auf umgerechnet 2.3 Billionen Euro und machte 18 Prozent der Wirtschaftsleistung Chinas aus. China und die Welt sind voneinander abhängig. Es liegt im eigenen Interesse Chinas, dass sich die Wirtschaft in der ganzen Welt schnell wieder erholt und stabil entwickelt.

 

 

 

Mythos Nr.15: China öffnet wieder Wildtiermärkte.

 

Fakt:  Es gibt in China keinen  „Wildtiermarkt". Die chinesische Legislative hat den illegalen Handel, Transport und Konsum von Wildtieren verboten.

 

 

 

l  Am 24. Februar 2020 hat der Ständige Ausschuss des Nationalen Volkskongresses (NPC) ein sofortiges Verbot des illegalen Handels mit Wildtieren sowie deren Verzehr verhängt. Der Handel mit Wildtieren ist in China also gesetzlich verboten. http://www.npc.gov.cn/englishnpc/lawsoftheprc/202003/e31e4fac9a9b4df693d0e2340d016dcd.shtml Der World Wildlife Fund (WWF) begrüßte diese Entscheidung ausdrücklich: https://www.worldwildlife.org/press-releases/wwf-statement-on-china-s-revision-of-the-wildlife-protection-law

 

 

 

l  In Wuhan sind traditionelle Märkte wieder eröffnet worden, auf denen frisches Gemüse, Obst, Meeresfrüchte und Nutztiere unter strengen Hygieneregeln verkauft werden. Darin unterscheiden sich die Märkte in Wuhan aber nicht wesentlich von europäischen Fisch-, Vieh- und Gemüsemärkten.

 

 

 

Mythos Nr. 16: Chinesen essen Fledermaus-Suppe und haben sich auf diese Weise mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt.

 

Fakt: Fledermäuse gehören keineswegs auf die chinesische Speisekarte.

 

 

 

Der Mythos, alle Chinesen würden Fledermäuse essen, ist etwa so abwegig wie zu behaupten, alle Deutschen würden Saumagen essen. Es gibt keine Fledermäuse auf chinesischen Menükarten. Auf dem Wuhan Huanan Seafood Markt, einem der ersten Ausbruchsorte der Covid-19-Epidemie, wurden keine Fledermäuse verkauft. https://correctiv.org/faktencheck/medizin-und-gesundheit/2020/01/28/keine-belege-dass-ein-markt-mit-exotischen-tieren-in-wuhan-der-ursprung-des-neuen-coronavirus-war

 

 

 

Ein in den sozialen Netzwerken kursierendes Video, in dem eine chinesische Reiseleiterin „Fledermaus-Suppe" isst, wurde bereits 2016 gefilmt und gepostet. Es entstand auf Palau, einem Archipel im westlichen Pazifik. Die Reiseleiterin nahm dort mit ihrem Team ein Tourismus-Video auf und probierte in diesem Zusammenhang eben auch Fledermaus-Suppe. https://www.news.com.au/lifestyle/food/food-warnings/chinese-influencer-wang-mengyun-aka-bat-soup-girl-breaks-silence/news-story/63ef0cec5b6d448d1843e2e1bcadb14d

 

Schluss!

Wir empfehlen, das vor kurzem erschienene Buch von Wolfram Elsner "Das chinesische Jahrhundert. Die neue Nummer eins ist anders." zu kaufen.

ISBN:978-3-86489-261-5 vom Westendverlag

Hier vorab eine Rezession von Prof. Anton Latzo

Rezension: Das chinesische Jahrhundert, Die neue Nummer eins ist anders

 

Prof. Dr. Anton Latzo

 

Wolfram Elsner hat uns mit seinem Buch „Das chinesische Jahrhundert. Die neue Nummer eins ist anders“, das kürzlich im Westend-Verlag erschienen ist, ein Werk vorgelegt, das jedem helfen kann, erstaunliche und oftmals unbekannte Einblicke in das alltägliche Leben und in fast alle Bereiche der Entwicklung und der Politik in diesem Land zu erlangen. Gerade in einer Zeit, in der das Bild Chinas bis zum Gegenteil verzerrt und verdreht wird, in der China erneut zu einer Gefahr hochstilisiert wird, können die Erkenntnisse seiner Analyse helfen, die vorgestanzten Vorstellungen über China, über seine Entwicklung und Politik sowie über seine führenden Politiker zu überwinden.

 

Im Geleitwort heißt es: „Der Inhalt dieses Buches soll dazu animieren, selbstkritisch unseren westlichen Zeitgeist und unsere sogenannte moralische Überlegenheit zu hinterfragen. Unsere „Werte“ manifestieren sich in einer egozentrischen Politik, in der unsere eigene Sichtweise zumeist nicht mehr mit der Sichtweise der Entscheider und der Menschen der aufstrebenden Länder im Einklang stehen. Das ist äußerst risikobehaftet.“ (S. 11)

 

Der Autor selbst beginnt seine Einleitung mit dem Geständnis: „Noch vor 15 Jahren hätte ich keinen Cent auf Chinas Zukunft gewettet. (…) Aber ich hatte ja keine Ahnung von den Ideen und reichhaltigen Erfahrungen Chinas, dem historisch ererbten großen Potenzial, dem Willen, aus dem ‚Jahrhundert der Demütigung‘ durch den europäischen Kolonialismus und dieses Landes, seiner Menschen und, ja, auch seines ‚Systems‘. Ich schaute also genauso skeptisch, genauer gesagt: mit genauso viel Unwissen und Unverständnis auf dieses Land, auf dieses ‚Phänomen‘, wie viele meiner mitteleuropäischen Mitmenschen es taten – und viele es auch heute noch tun.“ (S. 13)

 

Das Buch besteht aus einer ausführlichen Einleitung und drei Hauptteilen. In der 60seitigen „Einleitung“ beschreibt der Autor seinen persönlichen Weg bis zur Erkenntnis der Wahrheit über die Volksrepublik China. Das reicht von der „Mao-Bibel“ über die „Kulturrevolution“, „Viererbande“, Reform & Öffnung bis zu den Hauptprozessen am Beginn des 21. Jahrhunderts. Natürlich ist schon der Weg des Einzelnen ein interessanter und lehrreicher Lesestoff, bei dessen Lektüre man sich des Öfteren dabei ertappt, dass man Parallelen zu sich selbst entdeckt. Aber er betrachtet seine eigene Entwicklung in Zusammenhang mit konkreten Vorgängen im damaligen China und in der damaligen BRD und regt so zu Überlegungen an, die über das Persönliche hinausgehen. Vom Autor werden dabei wichtige Pfade einer ganzen Generation der alten BRD nachgezeichnet. Prof. Wolfram Elsner kommt auf diesem Wege auch zu der Erkenntnis: „Nur wenn die zahlreichen Komponenten und Dimensionen eines komplexen Systems nicht in Widerspruch zueinanderstehen, sondern konsistent und konvergent sind, kann es gelingen, ein System dauerhaft hinreichend stabil und gleichzeitig erfolgreich zu halten, Innovation und Stabilität zu verbinden und lange Nachhol- und Aufstiegsprozesse zu meistern. Dann gelingen auch solche bemerkenswerte Aufholprozesse, die China (allerdings in historisch ausgesprochen kurzer Zeit) zur Nummer eins auf fast allen wirtschaftlichen, technologischen, ökologischen und sozial-ökonomischen Feldern haben werden lassen.“ Das ist eine Schlussfolgerung, die weit über den Gegenstand des Buches hinausgeht und zum Weiterdenken auch über den Zustand und die Perspektive der kapitalistischen Gesellschaft heute, über die Widersprüche und ihre Lösungsmöglichkeiten in dieser Gesellschaft und über Erklärungen für empirische Beobachtungen anregt. Es stellt sich das Problem: in China ist es möglich, die Prozesse zu gestalten, weil die Gesellschaft den Raum dazu bietet. Was passiert aber, wenn die sozial-ökonomischen und politischen Gegebenheiten der „im Westen“ bestehenden Gesellschaft sich als Hindernis für die Lösung der auftretenden gesellschaftlichen Widersprüche erweist? Was ist notwendig, um den entstehenden Konflikt zu lösen?

 

In den folgenden drei Teilen unterbreitet Wolfram Elsner seine Beobachtungen über das, „was im 21. Jahrhundert Erfolgsbedingungen einer ‚Nummer eins‘ sein könnten“. Er geht der Frage nach, „ob die Menschheit vielleicht unter bestimmten dieser Bedingungen und auf ähnlichen Wegen die Chance erhält, das Ende des 21. Jahrhunderts unter noch halbwegs humanen Bedingungen zu erleben – der Traum, für den unsere Schüler und Studenten heutzutage freitags auf die Straßen gehen.“ (S. 69) Es kann gelingen. Allerdings muss das „Friday for future“ zu einem „Everyday for future“ werden, das nicht nur Teilbereiche und einzelne empirische Beobachtungen im Blickfeld hat.

 

Anregungen dafür gibt der Autor in den drei folgenden Teilen, in denen er Fragen der Luftverschmutzung, des Kohleausstiegs, der Entwicklung des ländlichen Raums, des ökologischen Managements der Megastädte bis zur Frage der Literatur in China der Gegenwart behandelt. In einem weiteren Kapitel weist er nach, dass China verstehen lernen auch heißt, uns selbst zu verstehen. In einem Teil II behandelt er Strukturen und Prozesse des sozialen und ökonomischen Erfolgs auf dem Weg „vom Entwicklungsland zur Führungsnation“. (S. 107ff) In Teil III vermittelt er seine Sicht zum Komplex „Mosaik“ und „System“, um „‚die Sache rund‘, und ‚das Bild (das Mosaik) komplett‘“ zu machen. Er stellt viele Fragen. Sie lauten: „Alles Kommunismus“, was ist das für ein ‚System‘?“ bis zu „‘Diktatur‘ oder was‘“ und versucht, „im begrifflichen Gewusel (zu) sortieren“.(S. 304 ff)

 

Wolfram Elsner zieht die Schlussfolgerung, dass China „… wie wir in vielen Bereichen gesehen haben, Wege (geht), die die Menschheit noch nie gegangen ist. Es organisiert ein großes und unendlich viele kleine Experimente, wertet Erfahrungen aus, lernt und ändert gegebenenfalls und gegebenenfalls sehr schnell.“ (S. 334) Er kommt zu dem Schluss, dass wir gut daran tun, „zu beobachten und zu verstehen und selbst zu lernen, wie Zukunft aussehen könnte, uns selbst klarer zu machen, wie unsere Zukunft aussehen soll. Offensichtlich ist traditionelle eurozentrierte Überheblichkeit völlig fehl am Platz, stattdessen sind Bescheidenheit in der Kritik von außen und möglichst Kooperation und gemeinsames Lernen von und mit China angebracht“. (S. 335)

 

Das Verhältnis USA - China

Ein sehr interessanter Artikel von

 

Paul Craig Roberts

Ökonom

Paul Craig Roberts ist ein US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war stellvertretender Finanzminister während der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagans bekannt. Er war Mitherausgeber und Kolumnist des Wall Street Journal, Kolumnist von Business Week und des Scripps Howard News Service. Er wurde bei 30 Anlässen über Themen der Wirtschaftspolitik im Kongress um seine Expertise gebeten.

 

Ihr findet den Artikel unter "Artikel, Aufsätze 2020"

 

 

Brief unseres Vereins an die Botschaft der Volksrepublik China

Deutsch-Chinesischer Freundschaftsverein e.V. Ludwigsfelde

 

 

 

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Botschaft der Volksrepublik China

 

z. Hd. S.E. Botschafter Wu Ken

 

Märkisches Ufer 54

 

10179 Berlin                                             Ludwigsfelde, den 05.05.2020

 

Sehr geehrter Herr Botschafter Wu Ken,

wir Mitglieder des Deutsch-Chinesischen Freundschaftsvereins e.V. Ludwigsfelde beglückwünschen Sie, das ganze Chinesische Volk und die kommunistische Führung Ihres Landes zu den Erfolgen, die Sie bei der konsequenten Bekämpfung der Corona-Pandemie in kurzer Zeit erreicht haben.

Sie konnten nicht nur Ihre Menschen vor einem Massensterben bewahren, sondern helfen in wirksamer Weise vielen Ländern, und damit Menschen, auf dieser Erde bei der Bekämpfung der Seuche und damit verbundenen Auswirkungen, indem Sie Informationen, Ausrüstungen und medizinisches Personal zur Verfügung stellen. Das ist nicht hoch genug anzuerkennen.

Gleichzeitig erleben wir, wie ein den Profitinteressen untergeordnetes und damit ruiniertes Gesundheitswesen in den kapitalistischen Ländern, vor allem den USA und der EU, fast machtlos dieser Pandemie gegenübersteht.

Um das zu kaschieren, muss ein Schuldiger gefunden werden. Und das ist natürlich die Volksrepublik China – ein Land, das sich auf einem sozialistischen Entwicklungsweg befindet, damit eine gesellschaftliche Alternative darstellt, und, wie in der jüngsten Geschichte mehrmals bewiesen, in der Lage ist, solche Herausforderungen zu meistern

Die Anschuldigungen an die Volksrepublik China sind aus der Luft gegriffen, an Dreistigkeit und Infamie nicht mehr zu übertreffen und haben nur ein Ziel, das eigene Versagen als Gesellschaftssystem nicht in das Bewusstsein der ihnen untergebenen Menschen gelangen zu lassen.

Wir wissen, dass Ihr Land unter Führung der kommunistischen Partei- und Staatsführung, mit starker Unterstützung der Menschen und einer staatlichen Wirtschaftsplanung ein Gesundheits-und Sozialwesen geschaffen hat, das für die gesamte Bevölkerung enorme Leistungen vollbringt.

Wir wissen, dass die Volksrepublik China aus der sich abzeichnenden Weltwirtschaftskrise, trotz Einbußen, gestärkt hervorgehen wird, was sehr wichtig für die perspektivische Entwicklung der gesamten Menschheit ist.

Für diesen Weg, der sicher auch schwierig wird, wünschen wir Ihnen weiterhin viel Erfolg.

 Wir stehen dabei an Ihrer Seite und werden in unseren Veranstaltungen, sofern sie wieder möglich werden, weiterhin den erfolgreichen Entwicklungsweg der Volksrepublik China begleiten, unsere Menschen darüber informieren und so Brücken für gegenseitiges Verstehen schaffen.

Sie haben unsere volle Solidarität.

Mit vielen Grüßen !

 

Im Auftrag unserer Mitglieder

 

Dr. Ulryk Gruschka

- Vorsitzender –

 

 

 

Unsere gelungene und würdige Festveranstaltung anlässlich des

 

„70.Jahrestages der Volksrepublik China“ und

 

 „20 Jahre Deutsch Chinesischer Freundschaftsverein“

 

 

Geladene Ehrengäste waren der Botschaftsrat der Chinesischen Botschaft der BRD, Herr Wang Dake sowie der Bürgermeister der  Stadt Ludwigsfelde Herr Andreas Igel.

Festredner waren Herr Wang Dake, Herr Andreas Igel sowie Herr Ulryk Gruschka.                                                                                              Eine chinesische Tanzgruppe aus Berlin übernahm die kulturelle Umrahmung.

Besondere Freude herrschte über die rege

Teilnahme an unserer Feierstunde

auch von Bürgern, die (noch) nicht unserem

Deutsch-Chinesischen Freundschaftsverein angehören.

 

 Der Vorstand bedankt sich bei allen Mitwirkenden!