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Die Nächste Veranstaltung im Juni:

Im Monat Mai hörten wir von Herrn Hallermayer einen sehr detaillierten und interessanten Vortrag über das Thema:

 

China in Afrika – von Solidaritätsprojekten zur partnerschaftlichen Kooperation“

 

Georges Hallermayer ist Historiker und Buchautor. Er war im Landesvorstand der GEW im Saarland tätig und davor stellvertretender Leiter des Carl - Duisberg – Centrums Dortmund, das ausländische Führungskräfte zum Beispiel aus Afrika und China auf Fortbildungen in der BRD vorbereitete.

 

Seit Ausscheiden aus dem Arbeitsleben schreibt er Artikel zu Afrika und China in der “Jungen Welt” und anderen verschiedenen linken Publikationen.

 

Zu Beginn seines Vortrages stellte sich Herr Hallermayer erst einmal vor.

 

Dabei erfuhren wir, dass er in Frankreich lebt und häufig zwischen Deutschland und Frankreich hin- und herpendelt.

 

In seinem Vortrag machte Herr Hallermayer deutlich, dass die VR China eine wesentlich effizientere Politik gegenüber den Afrikanischen Ländern betreibt, als das die ehemaligen Kolonialmächte tun, weil China den Regierungen dort auf Augenhöhe begegnet und faire, ja freundschaftliche Beziehungen pflegt. Für viele Zuhörer war zum Beispiel neu, zu erfahren, welche Knebelverträge die ehemaligen Kolonialmächte den ehemaligen Kolonien bei der „ Freilassung“ aufgezwungen haben. Das geht so weit, dass die ehemaligen Kolonien für die Zeit der Unterdrückung noch bis heute Schulden abzahlen müssen. Es wurden ja schließlich Straßen und vielleicht auch Gleise gebaut, oder ähnliche Einrichtungen, die der Ausplünderung dienten.

 

Die Belt und Road Initiative spielt auch im Hinblick auf Afrika eine große Rolle.

 

Durch die Investitionen Chinas in Häfen, Straßen, Eisenbahnnetze kurz in die Infrastruktur Afrikas zu fairen Bedingungen ist Afrika heute selbstbewußter und eigenständiger als jemals zuvor. Das trägt dazu bei die Hegemonie der westlichen Staaten unter Führung der USA zu beenden und eine neue multipolare Weltordnung zu etablieren.

 

 

Am 21. Mai war der Deutsch-Chinesische Freundschaftsverein zu einer Teezeremonie anlässlich des Internationalen Tages des Tees

ins Chinesische Kulturzentrum Berlin eingeladen.

Wir erlebten die Chinesische Gastfreundschaft in einer sehr angenehmen Atmosphäre, konnten verschiedene Teesorten probieren, so den Oolong Tee, den grünen Tee und auch den weißen Tee.

Wir sagen DANKE an die chinesischen Freunde!

Ein weiterer Höhepunkt im Chinesischen Kulturzentrum war die Ausstellungseröffnung zu Hainan am13.Mai:                                   

                                 

„Panorama Hainan – Traditionen und Erbe 2024“

 

Immaterielles Kulturerbe Hainans besucht Europa
mit Eröffnung der Ausstellung

           "China (Hainan) Intangible Cultural Heritage"

 

Hainan ist eine Provinz der Volksrepublik, nach Taiwan die größte Insel und liegt im südchinesischen Meer.

Wir konnten in einem Film die Schönheit Hainans bestaunen, sowie den einzigartigen

Charme der traditionellen Kultur der ältesten Volksgruppe Hainans der Li bewundern.

Wir erlebten eine moderne Modenschau  der Li und in der Ausstellung wurden die Exponate und Bilder dieses sympathischen Volkes präsentiert.

Die Ausstellung ist noch bis zum 31.05.2024 geöffnet und dient dem Kulturaustausch zwischen China und Deutschland und der Förderung des Tourismus.

Auch für diese Veranstaltung bedanken wir uns sehr herzlich.

Der Elbetag in Torgau fand in diesem Jahr am 27. April statt und war gut besucht.

Der Brückenkopf am Ostufer der Elbe

Trompeter mit Kleinkind, begleitete uns auf der Demo mit seinen Liedern.

Die Mitglieder des DCFV. Zusätzlich zu den Abgebildeten nahmen noch 5 weitere Mitglieder unseres Vereins am Elbetag teil.

Weitere Fotos vom Elbetag:

 

Lothar Schröter hielt am 26.April einen Vortrag zum Thema:

"Der Ukraine Krieg. Die Wurzeln, die Akteure und die Rolle der Nato"

Lothar Schröter ist Absolvent der
Militärakademie „ Friedrich Engels“ in Dresden und arbeitete

von 1974 bis 1990 am Militärgeschichtlichen Institut der DDR in Potsdam.
Zuletzt war er Major der Nationalen Volksarmee und Abteilungsleiter für
Militärgeschichte der NATO und der BRD.
 Nach 1990 bis zum Eintritt ins Rentenalter arbeitete Herr Schröter in der beruflichen Aus - und Weiterbildung.

 

In seinem Buch erläutert er die historischen Bedingungen, aus denen der
Ukraine-Krieg entstanden ist, welche Interessengruppen ihn führen und mit
welchem Ziel er geführt wird.

 

Zu Beginn unserer Veranstaltung gratulierte unsere Vorsitzende Petra Lehmann dem verdienstvollen langjährigen Mitglied und Vorstandsmitglied Dr. Rüdiger Preusse zum 90. Geburtstag.

 

Lothar Schröter hielt einen sehr gründlichen Vortrag, der die weltgeschichtlichen Ereignisse beleuchtete, die zu dem Krieg führten.

Am 22. März hörten wir einen interessanten und fundierten Vortrag von verhältnismäßig jungen wissenschaftlichen Mitarbeitern der IF DDR (Internationale Forschungsstelle DDR). Die beiden waren Max Rodemund und Matthew Read.

 

Das Thema lautete: „Historische Betrachtung der Beziehungen der DDR – China. Internationale Solidarität der DDR – eine unvergessene Etappe der „Dekolonialisierung“.

 

Der Vortrag wurde von beiden Mitarbeitern gemeinsam gehalten, dass heißt die beiden teilten sich das Thema. Deutlich herausgearbeitet wurden die Leistungen der DDR für die Internationale Solidarität und damit den Fortschritt der Menschheit und die Überwindung der kolonialen Abhängigkeit eines großen Teils der Menschheit. Die Solidaritätsbewegung in der DDR wurde von der breiten Masse der Bevölkerung getragen.

 

 

Der diesjährige Ostermarsch in Potsdam fand am 23 März statt.

Neben einer Kulturellen Darbietung afrikanischer Künstler sprachen: Dr. Wolfram Adolphi und Andrej Hunko vom BSW, MdB

Am 27.Jan. trafen wir uns an der Gedenkstätte für die Opfer des Faschismus aus Anlass der Befreiung des KZ Ausschwitz durch die Rote Armee der Sowjetunion.

Am 26. Jan. hörten wir in einer Online- Veranstaltung den interessanten Reisebericht von Renate Koppe über ihre Reise nach China.

 Mitteilung von Dr. Rüdiger Preuße, Vorstandsmitglied unseres Vereins:

 

Staatsbürger Deutschlands, Frankreichs, Italiens, der Niederlande, Spaniens und Malaysias können vom 1. Dezember 2023 bis zum 30. November 2024 visumsfrei nach China kommen. Dies gab die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning, am Freitag den 24.11.2023 bekannt.

 

Inhaber gewöhnlicher Reisepässe dieser sechs Länder können demnach für Geschäfte, Touristenreisen, Familien- und Freundes-Besuche oder Transit ohne ein Visum nach China kommen und sich für maximal 15 Tage in der Volksrepublik aufhalten. Ziel sei es, den Personalaustausch zwischen China und dem Ausland zu erleichtern sowie die hochwertige Öffnung des Landes zu fördern, so Mao weiter.

 

Grüße von Rüdiger

 

Zur Bestätigung haben wir hier noch einen Link zur Chinesischen Botschaft mit dessen Hilfe man sich offiziell informieren kann:

 http://de.china-embassy.gov.cn/det/zgtphsz_/202311/t20231124_11186589.htm

Neuheit: Der Deutsch-Chinesische Freundschaftsverein verfügt jetzt über einen YouTube-Kanal. Hier werden Videos zu den letzten Vorträgen eingestellt. Interessierte Menschen können sich dann auch im Nachhinein noch informieren.

Hier die Links zu unserem YouTube-Kanal:

 

YouTube aufrufen, dann in die Suchmaske DCFV Ludwigsfelde eingeben und den gewünschten Vortrag auswählen.

 

1) "Feindbild China" - Vortrag von Dr. Uwe Behrens am 24.03.2023 in Ludwigsfelde

https://youtu.be/BnShaGnTYzo

2) „China und die neue multipolare Weltordnung“ - Vortrag von Petra Lehmann am 14.03.2023 in Berlin

https://youtu.be/imYHZ_RncUc

3) „Die aktuelle Situation im Ukraine-Konflikt“ - Vortrag von Oberst a. D. Dr. Gerhard Giese am 24.02.2023 in Ludwigsfelde

https://youtu.be/8Ou3NsPn39o

4) „Die Beschlüsse des XX. Parteitages der KP Chinas“ - Vortrag von Dr. Ulryk Gruschka am 27.01.2023 in Ludwigsfelde

https://youtu.be/1qHViP0lRnE

5) "China geht seinen Weg" - Vortrag von Prof. Dr. Eike Kopf am 22.04 2022 in Ludwigsfelde

https://youtu.be/XDRbtUwKPcg

6) Hartmut König - Lieder und Texte. Auftritt in Ludwigsfelde am 25.03.2022

https://youtu.be/Iw3NzP-snz4

7) „China, sein Kampf gegen das Coronavirus und der Westen“ - Vortrag von Dr. Ulryk Gruschka am 20.10.2020 in Potsdam

https://youtu.be/ck7dsVtmgiU

Für Menschen mit wenig Erfahrung: Link kopieren und in die Browser-Adresszeile einfügen!

Liebe Mitglieder und Freunde unseres Vereins,

aus aktuellem Anlass bieten wir für alle Interessenten

den Wortlaut des Berichtes Xi Jinping`s an den XX. Patreitag der KP Chinas in deutscher Übersetzung zum Download an:

14 XX Parteitag Bericht.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.3 MB

Liebe Freunde, an dieser Stelle möchten wir auf folgenden

Link verweisen:

Das ist eine sehr interessante Lektüre der Chinesischen Botschaft in Deutschland. Hier findet man auch den Newsletter der Chinesischen Botschaft, den man übrigens auch abonnieren kann.

 

 

 

Die Ausgabe des Newsletters zum 10-jährigen Bestehen der Neuen Seidenstraße.

Mit diesem Sondernewsletter möchten wir Ihnen Einsichten in die Wirkungsweise der BRI gewähren und der nicht immer sachlichen Kritik die Fakten gegenüberstellen. Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre! 



Eine Leseprobe:

 

Kleiner Tipp am Rande: Um auf diesen veröffentlichten Seiten zu lesen, einfach anklicken ( Bild wird dann groß). Die Links zum weiterlesen lassen sich allerdings nur über den Originalnewsletter öffnen. Dort gibt es auch weitere interessante Neuigkeiten.