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Veranstaltung im Oktober:

Frieden in der Welt - Ein Anliegen, das immer mehr Menschen Sorge bereitet

 

 

 

Der Deutsch-Chinesische Freundschaftsverein e.V. Ludwigsfelde, der sich die Aufgabe gestellt hat, einen Beitrag zur weiteren Verständigung zwischen dem deutschen und chinesischen Volk zu leisten, beschäftigte sich in seinem September-Vortrag erneut mit aktuellen Problemen zur Erhaltung des Weltfriedens.

 

 

Dr. Ulryk Gruschka ist seit über zehn Jahren ehrenamtlich Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins. Er ist Gesellschaftswissenschaftler und verfolgt die weltpolitischen Ereignisse mit großer Aufmerksamkeit und Sorge.

 

Seit 2010 verschlechtert sich das Verhältnis der USA zur Volksrepublik China zunehmend. Unter den Bedingungen der Corona - Pandemie nahm diese Entwicklung dramatisch zu.

 

 

Ist der Weltfrieden in Gefahr? Diese Frage beschäftigt die Menschen sehr.

 

 

Am 24.September hörten ca. 30 Mitglieder oder Freunde unseres Vereins einen interessanten Vortrag zu dem Thema:

 

Ursachen und Erscheinungen des Kampfes der westlichen Welt

 

gegen China“

 

Referent war der Vorsitzende des Deutsch-Chinesischen Freundschaftsvereins Dr. Ulryk Gruschka.

 

 

 

Herr Dr. Gruschka machte deutlich, dass die eigentliche Ursache des Kampfes gegen China die erfolgreiche Entwicklung der Volksrepublik ist. Dies betrifft die internationale Bedeutung Chinas und ebenfalls die nationalen Erfolge.

 

 

 

Das Seidenstraßenprojekt, von der westlichen Welt verunglimpft, verdeutlicht der Welt die friedlichen Absichten Chinas im Unterschied zu den USA, die überall auf der Welt für kleinere und größere Kriege oder Umstürze unliebsamer Regierungen verantwortlich sind.

 

China kann auch im Inland auf große Erfolge verweisen. So wurden in den letzten 40 Jahren 800 Mio. Menschen aus der absoluten Armut geholt.

 

Und der auf dem letzten Volkskongress beschlossene Fünfjahrplan setzt diesen erfolgreichen Kurs fort.

 

In den USA dagegen zerfällt die Gesellschaft immer mehr. So greift Armut und Bildungsarmut um sich. Und Schuld sind die Chinesen und die Russen.

 

Wir dürfen uns nicht täuschen lassen von schönen Reden Präsident Bidens vor der UNO.

 

Chinas Wirtschaft wird in der westlichen Welt als „Räuberische Wirtschaft“ bezeichnet.

 

Mit solchen Begriffen versucht man die Menschen auf eine Feindschaft zu China und Russland einzustimmen.

 

Man bereitet die Menschen auf den großen Krieg vor.

 

Der Hegemonieverlust der USA ist in der Welt nicht mehr zu übersehen.

 

Es wird versucht, den technologischen Aufstieg Chinas zu stoppen oder zumindest zu bremsen.

 

 

 

In der anschließenden regen Diskussion ging es einmal mehr um die Uiguren. Dr. Gruschka machte deutlich, dass das eine reine innerchinesische Angelegenheit ist. Viele Uiguren, kehrten aus Syrien, Afghanistan und aus Pakistan zurück, wo sie auf der Seite der Dschihadisten kämpften. Danach begann in Xinjiang eine neue Welle des Terrors mit Morden an Han-Chinesen im großen Stil. Die Volksrepublik musste deshalb dringend wirksame Antiterrormaßnahmen ergreifen. Auch dazu wurden die Umerziehungslager eingerichtet.

 

Dort wird den uneinsichtigen Uiguren durch Ausbildung eine Perspektive gegeben und bei Bewährung werden sie in die freie Wirtschaft entlassen.

 

 

 

Der Vortrag und die Diskussion fanden die Zustimmung der anwesenden Teilnehmer und Dr. Gruschka wurde für seinen hervorragenden Vortrag ausdrücklich der Dank ausgesprochen.

 

 

 

 

Wir haben unsere Wahlversammlung


entsprechend der Aufforderung des Registergerichtes Potsdam, die laut Satzung 2020 fällig gewesene - aber wegen der Pandemie da nicht durchführbare Vorstandswahl zeitnah nachzuholen, am 26.06.2021 erfüllt.

 

 

Unsere Wahlversammlung, welche wir als Präsenzveranstaltung durchführten, können wir als erfolgreich bezeichnen. Von den 70 aktiven Mitgliedern zählten 51 Stimmen inklusive der erteilten Vollmachten. Das entsprach 72.86%.

 

Besondere Highlights unserer Veranstaltung waren unter anderem der einstimmig gefasste Beschluss, Freundin Marlis Nimz in Würdigung ihrer großen Verdienste um unseren Verein seit dessen Gründung,  zum Ehrenmitglied zu ernennen, oder auch die Spende von 1300 Masken durch Freund Wu Gang unter großem Beifall.

 

In seinem Rechenschaftsbericht ging der Vorsitzende Dr. Ulryk Gruschka auf die immer komplizierter werdende weltpolitische Lage ein.

 

Zitat:

 

Es ist notwendig, ständig die Ursachen für die gegenwärtige Politik des Weltimperialismus gegen China und Russland zu analysieren. Unsere Medien helfen uns dabei nicht.

 

Eins wird immer deutlicher:

 

Die ökonomische Entwicklung des Westens gerät gegenüber China ins Hintertreffen. Dessen wachsendes ökonomisches Gewicht in Verbindung mit seiner Außenpolitik hin zu einer multipolaren Weltordnung untergräbt die Jahrhunderte alte Vormachtstellung des Westens und trägt zur Stärkung des nicht-imperialistischen Weltteils bei.

 

Chinas Weg zum Sozialismus ist eine Alternative in der gesellschaftlichen Entwicklung.

 

Setzt sich die derzeitige Wachstumstendenz fort, so wird China im Jahr 2030 mit einem Bruttoinlandsprodukt von 26,5 Billionen US-Dollar die größte Volkswirtschaft der Welt sein.

 

China ist die wachstumsstärkste Volkswirtschaft, der weltweit größte Exporteur und die größte Handelsnation.

 

Auch technologisch ist China auf dem Weg an die Spitze.

 

Mit 60.000 Patenten meldete China 2020 die meisten Patente an.

 

Seine Forschungsausgaben übertreffen die der USA und der EU.

 

China ist bereits weltweit führend bei der Entwicklung von Hochtechnologie,wie etwa künstlicher Intelligenz. Hier zeichnet sich erstmals der Verlust der Vorherrschaft bei einer Schlüsseltechnologie durch den Westen ab.

 

Bereits die bessere und günstigere 5 G-Mobilfunk-Ausrüstung aus China bringt den Westen auf diesem Feld in Bedrängnis.“

 

Ende des Zitats.

 

Im weiteren Verlauf seines Referates bedankte sich Dr. Gruschka bei allen, die unseren Deutsch-Chinesischen Freundschaftsverein in der Vergangenheit unterstützt haben.

 

 

Alle Vorstandsmitglieder des alten Vorstandes wurden bis auf Frdn. Marlis Nimz einstimmig wiedergewählt. Sie kandidierte nicht erneut.

 

Der Vorstand wählte aus seiner Mitte Dr. Ulryk Gruschka zum Vorstzenden, Gerd Knitter zum Stellvertreter und Lothar Zahn zum Schatzmeister.

 

 

 

Hier noch einige Impressionen von Unserer Wahlversammlung

Liebe Freunde, an dieser Stelle möchten wir auf folgenden

Link verweisen:
http://www.china-botschaft.de

Das ist eine sehr interessante Lektüre der Chinesischen Botschaft in Deutschland. Hier findet man auch den Newsletter der Chinesischen Botschaft, den man übrigens auch abonnieren kann.

 

Die Ausgabe des Newsletters  September 2021

 

Hier die einleitenden Worte von Botschafter Wu Ken, sowie einige interessante Seiten als Leseprobe:

 

Kleiner Tipp am Rande: Um auf diesen veröffentlichten Seite zu lesen, einfach anklicken ( Bild wird dann groß). Die Links zum weiterlesen lassen sich allerdings nur über den Originalnewsletter öffnen.Dort gibt es auch weitere interessante Neuigkeiten.